• Unsere Ziele im Sonnenkäferhaus

    Kindsein

    Die überschaubare Gemeinschaft der Kindergruppen im Sonnenkäferhaus bietet den Kindern Sicherheit und Orientierungsmöglichkeiten. Der Förderschwerpunkt ist gerichtet auf eine positive Persönlichkeitsentfaltung, -entwicklung und -festigung des Kindes, unabhängig von Alter, Herkunft, Religion, Entwicklungsstand oder Geschlecht.

    Hierbei sind

    • der respektvolle und partnerschaftliche Umgang mit den Kindern, den Familien und unter den Kollegen,
    • die Achtung der individuellen Persönlichkeit aller,

    von großer Bedeutung und Grundvoraussetzung für die Arbeit im Sonnenkäferhaus.

    Ziele der Einrichtung sind u.a.:
    Bollerwagentour der Sonnenkäfer
    • in Jever und Umgebung der großen und vielfältigen Nachfrage nach Kinderbetreuung gerecht werden,
    • den Schwerpunkt der Familienpolitik der Landesregierung aufgreifen und damit der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachkommen,
    • Frauen und Männer sollen exakt die gleichen Chancen haben, vor allem auch im Erwerbsleben,
    • reale Entscheidungsmöglichkeiten eröffnen, um Familie und Beruf oder auch anderweitige persönliche Bedürfnisse und Inhalte vereinbaren zu können,
    • vielfältiges, an Bedarf und Elternwillen orientiertes Angebot innerhalb einer Einrichtung,
    • sichere Arbeitsplätze schaffen und dabei den Anspruch, familiengerechte Jobs zu ermöglichen statt jobgerechte Familien,
    • Ausbildungsplätze schaffen,
    • Generationen- und einrichtungsübergreifende Angebote / Erfahrungsräume schaffen,
    • einer Förderung von Kindern mit und ohne besonderen Förderbedarf und / oder bei Behinderung und Hilfen bei schwerster Krankheit nachzukommen,
    • Bildung, Betreuung und Erziehung, sprich eine ganzheitliche Begleitung von Kindern von drei bis fünf Jahren zu gewährleisten,
    • Integration bei sozialen, regionalen und kulturellen Benachteiligungen zu ermöglichen, sprich die Lebenswelt der Kinder einbeziehen,
    • individuelle Lebens- und Lernbedingungen zu berücksichtigen, die einen Ausgangspunkt pädagogischen Handelns und Begleitens darstellen,
    • einen Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Gewalt zu gewährleisten.
  • Personal

    Anika Gräßner-Weber

    Ich, Anika, begleite nachmittags die 0 bis 3-jährigen Kinder.(Erzieherin,Diplom-Sonderpädagogin und Elternschulpädagogin)

    Anika Gräßner-Weber

    Träger, Leitung

    Helena Hayduk

    Ich, Helena, begleite vormittags die 2½- bis 5-jährigen Kinder. Ich bin seit Januar 2009 im Sonnenkäferhaus.

    Helena Hayduk

    Stellvertretende Leitung, Pädagogische Fachkraft

    Christina Dirs

    Ich, Christina, begleite vormittags die 2½- bis 5-jährigen Kinder. Ich bin seit seit Juni 2009 im Sonnenkäferhaus.

    Christina Dirs

    Pädagogische Fachkraft

    Svenja Krüger

    Ich, Svenja, begleite vormittags die 2½- bis 5-jährigen Kinder und nachmittags die 0- bis 3-jährigen Kinder. Ich bin seit August 2015 im Sonnenkäferhaus.

    Svenja Krüger

    Pädagogische Fachkraft

    Aylin Warnke

    Ich, Aylin, begleite vormittags die 0- bis 3-jährigen Kinder und nachmittags die 2½- bis 5-jährigen Kinder. Seit August 2013 bin ich im Sonnenkäferhaus.

    Aylin Warnke

    Pädagogische Fachkraft

    Sabrina Meier

    Ich, Sabrina, begleite vormittags die 0- bis 3-jährigen Kinder. Ich bin seit November 2012 im Sonnenkäferhaus.

    Sabrina Meier

    Pädagogische Fachkraft

    Anja Prochatzki

    Ich, Anja, begleite vormittags die 0- bis 3-jährigen Kinder und bin seit Juni 2009 im Sonnenkäferhaus.

    Anja Prochatzki

    Pädagogische Fachkraft

    Jolien Steen

    Ich, Jolien, begleite vormittags und nachmittags die 0- bis 3-jährigen Kinder. Ich bin seit März 2015 im Sonnenkäferhaus.

    Jolien Steen

    Pädagogische Fachkraft

    Heidi Hagenstede

    Ich, Heidi, begleite nachmittags die 2½- bis 5-jährigen Kinder. Ich bin seit Mai 2010 im Sonnenkäferhaus.

    Heidi Hagenstede

    Pädagogische Fachkraft

    Sonja Seifert

    Ich, Sonja, begleite nachmittags die 0- bis 3-jährigen Kinder. Ich bin seit April 2010 im Sonnenkäferhaus.

    Sonja Seifert

    Pädagogische Fachkraft

    Cornelia Heeren (Conni)

    Ich, Conni, begleite nachmittags die Fachkräfte in der Gruppe mit den 0- bis 3-jährigen Kindern und bin seit April 2015 im Sonnenkäferhaus.

    Cornelia Heeren

    Inclusiver Arbeitsplatz (Außendienststelle in Kooperation mit der „Werkstatt für behinderte Menschen“ der GPS in Jever)

    Jedes Kind, jedes Familienmitglied und jeder Mitarbeiter wird als autonomer Mensch gesehen, der individuelle Wünsche, Hintergründe und Bedürfnisse hat. Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter, jedes Kind, grundsätzlich jeder Mensch im Sonnenkäferhaus soll sich sicher und wohl fühlen, soll sich gut aufgehoben und ernst genommen fühlen.

    Es gibt keine „Fehler“ oder „Schwächen“, sondern nur „Stolpersteine“, die wir gemeinsam überwinden wollen. Wir helfen nicht nur den Kindern, sich zu entwickeln, weiter zu kommen, sondern auch wir Mitarbeiter helfen und unterstützen uns gegenseitig, sind füreinander da.

    Täglich aufs Neue erwarten uns manchmal unerwartete Aufgaben, Herausforderungen, altbekannte und liebgewordene Inhalte, Begegnungen, Abenteuer und Glücksmomente, die das Sonnenkäferleben so herrlich abwechslungsreich und lebendig gestalten.

    Wichtig ist, dass wir gemeinsam täglich einen begehbaren Weg für alle finden, in unserer Vielfalt, mit unseren unterschiedlichen Hintergründen und Bedürfnissen, die uns ausmachen.

    Leitgedanken, die in unserem Haus gelebt werden, lauten u. a.:

    • „Nur wenn es uns Erwachsenen (= Mitarbeiter, Eltern) gut geht, können wir auch gut für die Kinder sorgen und da sein – bzw. unserer beruflichen Aufgabe nachkommen!“
    • „Ein Team ist nur so stark, wie die Leitung es zulässt!“
    • „Einer für alle, alle für einen!“
    • Wir versuchen allen Wünschen gerecht zu werden: denen der Kinder, den Mitarbeitern, den Familien gleichermaßen!
    • Die persönlichen Arbeitsmöglichkeiten und -wünsche der einzelnen Mitarbeiter (Arbeitszeiten, Urlaubswünsche, inhaltliche Vorstellungen etc.) stehen mit im Vordergrund.

    Wachsen kann ich da…

    Wo jemand mit Freude auf mich wartet

    Wo ich Fehler machen darf

    Wo ich Raum zum Träumen habe

    Wo ich meine Füße ausstrecken kann

    Wo ich gestreichelt werde

    Wo ich geradeaus reden kann

    Wo ich laut singen darf

    Wo immer ein Platz für mich ist

    Wo ich ohne Maske herumlaufen kann

    Wo einer meine Sorgen anhört

    Wo ich still sein darf

    Wo ich ernst genommen werde

    Wo jemand meine Freude teilt

    Wo ich auch mal nichts tun darf

    Wo mir im Leid Trost zuteil wird

    Wo ich Wurzeln schlagen kann

    Wo ich leben kann!

                          Verfasser unbekannt

    Jobs, Praktika, Ausbildung im Sonnenkäferhaus

    Wir lernen voneinander
    Im Sonnenkäferhaus begleiten wir mit großer Freude und intensivem Interesse jährlich junge Menschen in ihrer Ausbildung. Wir bieten zum Beispiel gerne angehenden SozialassistentInnen, ErzieherInnen, PflegeassistentInnen oder auch Studenten die Möglichkeit, ihre Praxiseinheiten und ihre Abschlussprüfungen bei uns im Haus zu absolvieren.

    Wir freuen uns über junge Schüler, die ihr Schulpraktikum in unserer Krippen- oder Kindergartengruppe umsetzen möchten, oder jungen Menschen, denen wir nach vereinbarten und umgesetzten Praxisstunden, soziale Stundennachweise für die Bewerbung für ein Au-pair-Jahr ausstellen dürfen.

    Ein buntes, vielfältiges, stimmiges, in sich ergänzendes, kompetentes und liebenswertes Team, offene, vertrauensvolle, herzliche, sympathische, manchmal Unterstützung suchende Familien sorgen täglich dafür, dass die Inhalte und Angebote im Sonnenkäferhaus umgesetzt werden können. Wenn auch Du das Zusammensein und Begleiten junger Kinder kennen lernen und unser Wirken im Sonnenkäferhaus erleben und unterstützen oder Deine pädagogische Kompetenz und Persönlichkeit erweitern, vertiefen, entfalten möchtest, bist Du herzlich willkommen.

    Dazu rufe uns gerne an (Telefon: +49 4461 916480) , schreibe uns eine Mail oder komme in unser Haus, damit wir uns zu einer Hospitation verabreden können.

    Die Sonnenkäferwelt, das Leben im Sonnenkäferhaus, kann nur so „gut“ sein wie die Menschen, die sich ernsthaft darum bemühen. Viele Akteure sind fast täglich dafür am Werk, manche ganz offensichtlich, einige etwas stiller, oft nicht zu sehen, im Hintergrund bleibend.

    Wir haben unser verlässliches, festes pädagogisches Stammteam, freuen uns aber jederzeit über Bewerbungen um einen Arbeitsplatz bei uns im Sonnenkäferhaus. Aus familiären Gründen der Mitarbeiter kommt es schon mal vor, dass eine Arbeitsstelle im Sonnenkäferhaus neu besetzt werden muss.

    Dazu freuen wir uns über eine aufschlussreiche Bewerbungsmappe und werden zeitnah Kontakt zu Dir aufnehmen.

  • Angebote

    Angebot im Sonnenkäferalltag Fingerfarbe

    Die Kinder kommen in der Regel ein-, zwei, dreimal wöchentlich und werden in die jeweilige Gruppe, in enger Begleitung der Eltern und einer pädagogischen Bezugsperson integriert.

    Dabei werden stets die Möglichkeiten und Bedürfnisse der Kinder, pädagogische Hintergründe, konzeptionelle Ziele und Leitgedanken, sowie gesetzliche Bildungsaufträge berücksichtigt. Das Tempo eines jeden Kindes wird nie außer Acht gelassen und bestimmt die pädagogische Begleitung und Vorgehensweise.

    Aufgrund der kleinen, überschaubaren Kindergruppen, dem besonders hohen Personalschlüssel, der täglichen Rituale und pädagogisch abgestimmten Strukturen, fühlen sich alle Gruppen- und Familienmitglieder in den Räumlichkeiten des familiären Hauses sichtlich wohl.

    Besonders im Umgang mit den Kleinen ist uns stets bewusst, was wir heute tun zählt jeden Tag aufs Neue. Unser Sonnenkäferalltag ist die Kindheit IHRER / EURER Kinder.

    Wir versuchen täglich schöne, wertvolle Spuren bei den Kindern, bei Ihnen / Euch, bei uns selbst zu hinterlassen, die nicht durch einen Knopfdruck zu löschen sind, Erinnerungen, die keinen Speicherplatz, Internet oder Akkulaufzeit benötigen.

    Ein Augenblick kann oft mehr prägen, als ein ganzes Jahr.

    Angebot im Sonnenkäferalltag Backen

     

    Angebote im Sonnenkäferalltag sind u.a.:

    • nur zwischen Weihnachten und Neujahr, sowie an den Brückentagen ist die Einrichtung geschlossen, somit ist fast das ganze Jahr über geöffnet
    • flexible Betreuung (auch in Notfällen, spontan, tageweise, auch für Geschwisterkinder!) zwischen 6:30 Uhr und 18:30 Uhr (Montag – Freitag), sowie samstags zwischen 9 und 15 Uhr
    • monatliche „Schlafpartys“ von freitags 17 Uhr bis samstags 10 Uhr
    • „Themenabende“ für Eltern, Verwandte, Freunde und Bekannte mit Inhalten nach Interessen der  Familien aus der Einrichtung (z. B. „Bausteine einer positiven Kommunikation“, „Sprachentwicklung im Kindesalter“, „Kinderkrankheiten“, „Entwicklungsphasen der Kinder“…), Erste Hilfe Kurse für Eltern
    • Kinderflohmärkte in der Einrichtung organisieren und anbieten
    • Feste zu den verschiedenen Jahreszeiten
    • Ganztagssamstagbetreuung an den Adventssamstagen (10 – 17Uhr)
    • Mittagessen auf Anfrage
    • Ferienbetreuung auch für Geschwisterkinder
    • Wöchentliches gemeinsames Singen, Basteln, etc. mit Bewohnern aus dem Altenwohnheim im Sophienstift
    • regelmäßige Besuche im Hospiz in Jever
    • monatliche Spendenübergabe an „Die Tafel“, in Jever
    • bei Bedarf, Organisieren von „Babysitter“ für die Familien
    • intensive Beratung und Begleitung von Eltern und Familienangehörigen, z. B.: Beratungsgespräche, regelmäßige Elternsprechstunden, Elternabende sowie Themenabende und Telefonate in Notsituationen jederzeit
    • sehr flexible, auf die einzelnen Mitarbeiter abgestimmte Arbeits- und Urlaubszeiten
    • Kooperation mit der Stadt Jever, Gleichstellungsbeauftragten, der Diakonie, Kinderkultur Jever, Krippen und Kindergärten in Jever, Cleverns und Moorwarfen

    Besuche im Altenpflegeheim Sophienstift & im Friedel-Orth-Hospitz in Jever

    Seit Sommer 2009 besuchen die Kinder des Sonnenkäferhauses in der Regel einmal wöchentlich die Bewohner des Sophienstiftes.

    Diese gut vorbereiteten und mittlerweile sehr vielfältigen Angebote und somit generationsübergreifende Brücke zwischen den Pflegeheimbewohnern und den Krippen- sowie Kindergartenkindern, ist ein Teil des Projekts „Sophie“, welches im Gegensatz zu der sonst eher individuell gestalteten Ausübung des Ehrenamts in Pflegeheimen mit klaren, verlässlichen Strukturen und Programmen arbeitet.

    Die generationsübergreifenden Begegnungen bilden stets eine überschaubare Gemeinschaft, die den Kindern und Bewohnern Sicherheit und Orientierungsmöglichkeiten bietet, sowie die Persönlichkeitsentfaltung, -entwicklung und –festigung aber vor allem das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Teilnehmer positiv beeinflussen, unabhängig von Alter, Herkunft, Religion, Entwicklungsstand, Krankheitsbild oder Geschlecht.

    Hierbei sind der respektvolle und partnerschaftliche Umgang mit allen Beteiligten und die Achtung ihrer individuellen Persönlichkeit von großer Bedeutung und Grundvoraussetzung für die Arbeit mit den jungen und älteren Menschen.

    Jedes Kind, jeder Bewohner wird als autonom kleiner oder großer Mensch gesehen, der individuelle Wünsche und Bedürfnisse hat.

    Viel Zeit und Ruhe, Verlässlichkeit, für alle Beteiligte überschaubare Inhalte, individuelles Eingehen sind von Wichtigkeit und nötig, um die Grundbedürfnisse zu befriedigen. Das erfordert strukturierte Angebote und Inhalte, die von immer wiederkehrenden Ritualen geprägt sind und den Kindern sowie Senioren helfen, sich im gemeinsamen Alltag und im Gruppengeschehen zu orientieren, sich autonom und ihrem Alter oder Möglichkeiten adäquat zu entwickeln und entfalten.

    Es werden Handlungs- und Erfahrungsräume geschaffen, um:

    • einer Förderung von Kindern und Senioren mit und ohne besonderen Förderbedarf und / oder bei Behinderung und Hilfen bei schwerster Krankheit nachzukommen.
    • Bildung, Betreuung und bei den Kindern zusätzlich Erziehung, sprich eine ganzheitliche Begleitung sowie Begegnung zu gewährleisten.
      die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen oder gemeinschaftlichen Persönlichkeit fördern.
    • Integration von älteren, schwächeren, kranken, oder sozial, gesellschaftlich Benachteiligten zu ermöglichen, sprich die Lebenswelt aller Beteiligten gleichermaßen einbeziehen.
    • individuelle Lebens- und Lernbedingungen zu berücksichtigen, die einen Ausgangspunkt pädagogischen Handelns und Begleitens darstellen, wie anhand der später aufgeführten Zielvorstellungen deutlich wird.
    • einen Schutz von Kindern und Senioren vor Vernachlässigung und Gewalt zu gewährleisten.

    Mit den Eltern der Kinder und Familienmitglieder der Bewohner wird ein intensiver Kontakt und Austausch gepflegt.

    Wir besuchen nicht nur wöchentlich das Altenwohnheim Sophienstift, sondern auch zwei bis dreimal im Jahr das Hospiz in der Mühlenstraße in Jever.

    Dort gestalten wir stets einen Singkreis zur jeweiligen Jahreszeit und die Kinder verteilen gerne Selbstgebackenes oder Selbstgebasteltes.

    Die Sonnenkäferkinder besuchen immer mit großer Begeisterung das Sophienstift. Sie sind traurig, wenn sie mal nicht mitkönnen, da mal andere Kinder an der Reihe sind. Daher ist der Besuch im Hospiz eine weitere wertvolle Ergänzung.

    Nun ist das Hospiz leider zu weit vom Sonnenkäferhaus entfernt, um diesen Weg zu Fuß bewältigen zu können.
    Daher begleiten uns immer einzelne Elternteile oder Oma und Opa der Sonnenkäferkinder. Wir stimmen Fahrgemeinschaften ab.

    Wir freuen uns immer über die Zustimmung und Begleitung der Sonnenkäferfamilien und dass diese Aktion organisatorisch unterstützt wird.

    Besuche bei der Tafel in Jever

    Die Einrichtung „Die Tafel“ ist mit ihren Räumlichkeiten in Jever in der nahegelegenen Bahnhofstraße zu finden.

    Wir gehen fast wöchentlich mit den Sonnenkäferkindern einkaufen.
    Es ist für die Kinder und für uns im Sonnenkäferhaus eine Selbstverständlichkeit zu überlegen, was wir gerne am Lecker-Schmecker-Nachmittag oder zum selbst zubereiteten Frühstück essen mögen, um dann in die Einkaufsplanung zu gehen.

    Wir spazieren sehr regelmäßig über den Wochenmarkt, in den Bioladen, in das Reformhaus, zu Edeka und gönnen uns frisches Obst, eine reichliche Auswahl an Gemüse, die leckeren Rosinen aus dem Reformhaus oder Brötchen sowie die frischen Kekse vom Bäcker.

    Viele, erschreckend viele Menschen in Jever haben nicht die finanzielle Möglichkeit, ausreichend Lebensmittel für sich oder für ihre Familie zu kaufen. Sie sind auf die Spenden und die kostenfreien Ausgabe von Lebensmittel in der Tafel angewiesen.

    Somit bringen wir, mit dem Einverständnis und der großartigen Unterstützung der Sonnenkäferfamilien, mit den Kindern einmal im Monat (im Wechsel mal mit den Vormittags- und mal mit den Nachmittagskindern), in der letzten Woche des jeweiligen Monats einen mit Lebensmittel gefüllten Bollerwagen zu den Räumlichkeiten der Tafel.

    Wir thematisieren somit im Sonnenkäferalltag, dass es Menschen gibt, die sich nicht alles kaufen können, denen wir eine Freude bereiten können, wenn wir etwas von uns abgeben.

    Unsere Sonnenkäfer CDs

    Dreimal waren die Sonnenkäfer bereits im Tonstudio von Radio Jade in Jever und nahmen die Lieblingslieder der verschiedenen Jahreszeiten und täglichen Texte, zum Beispiel am gemeinsamen Essenstisch, auf. Neuen Familien, Auszubildenden und Kollegen werden diese lebendigen Aufnahmen ausgehändigt, damit alle Familienmitglieder schnell mit den musikalischen Inhalten vertraut werden.

  • Förderung

    Die Förderung, Erziehung und Bildung findet in den Gruppen der Sonnenkäfereinrichtung unter dem Einbezug des Alltags / der Lebenswelt des einzelnen Kindes statt (ganzheitlich).

    Eine ganzheitliche Förderung, Erziehung und Bildung wird hier als eine kindgerechte Begleitung von Körper, Geist und Seele, unter Berücksichtigung des Entwicklungsstandes und der Aufnahmefähigkeit des einzelnen Kindes gesehen.

    Zu der ganzheitlichen Arbeit gehört ein ausgewogenes Verhältnis folgender Angebote, die im Rahmen des Entwicklungsbedarfes des einzelnen Kindes individuell zusammengestellt werden:

  • Elternarbeit

    Elternarbeit 2

    Mit den Eltern der Kinder besteht ein intensiver Kontakt. Dies kann sich durch Besuche der Eltern in der Gruppe, durch die Mitarbeiter, gewünschte Beratungsgespräche, regelmäßige Elternsprechstunden, Elternabende sowie Themenabende (z. B. Sprachentwicklung, Ernährung im Kindesalter, Kinderkrankheiten, 1.Hilfe – Kurs für Kleinkinder, Entspannungsräume für Eltern schaffen, etc.) und Telefonate gestalten.

    Mindestens zweimal im Jahr wird ein Elternabend in der Einrichtung angeboten, zum gegenseitigen Kennenlernen, um Anregungen / Wünsche auszutauschen, Konzeptinhalte der Einrichtung vorzustellen, zur Mitarbeitervorstellung, etc..

    Die Eingewöhnung in die Sonnenkäfergruppe kann mit Ängsten von Kindern und Eltern begleitet  sein. Ein regelmäßiger Austausch, das Informieren der Eltern über Entwicklungsschritte der Kinder oder Inhalte des Tages- und Wochenablaufes, sowie Beratungsarbeit und das Entgegenkommen oder Einbeziehen von Sorgen, Wünschen oder Bedürfnissen von seitens der Eltern, sind nur einige Aspekte einer möglichen Zusammenarbeit.

    Um eine bestmögliche Förderung und Begleitung für die Kinder zu erreichen, ist eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern unerlässlich.

    Das Gespräch „zwischen Tür und Angel“ beim Hinbringen und Abholen der Kinder ist von großer Bedeutung und Wichtigkeit für eine adäquate Begleitung der Kinder und für das „Auffangen“ von Besonderheiten / Geschehnissen in Einrichtung und Familie.

    Elternarbeit

     

    Bei Bedarf werden die Eltern über Informationsblätter in der Elternecke und Elternbriefe über aktuelle Geschehnisse und Vorhaben unterrichtet.

    Wenn sich Eltern und die Mitarbeiter der Einrichtung zum Wohl der Kinder „verbünden“, so kann eine Kinderlobby gebildet werden, die für die Arbeit in der Einrichtung von großer Bedeutung sein kann.

    Elterngespräche

    Wer Interesse an einem individuellen Elterngespräch hat, darf sich selbstverständlich jederzeit mit den Gruppenkolleginnen und mir verabreden. 

    Ihren allgemeinen Anliegen, Wünschen, Fragen werden wir an den Elternabenden natürlich auch Raum geben und diese thematisieren!

    Einladungen mit Anmeldungsabschnitten zu den einzelnen Elternabenden folgen rechtzeitig. 

  • Anmeldung

    Alle erforderlichen Anmeldeformulare (Stichwort: Schlafparty,, unregelmäßige Samstagsbetreuung,...) finden Sie im Bereich "Downloads ". 

    Wichtige Vorabinformationen:

    Die Betreuungskosten betragen 4 Euro pro Stunde x 4 Wochen (abzüglich Steuer)

    Beispiel für 6 Stunden Betreuung wöchentlich:

    6 Std. x 4 Euro x 4 Wochen ergeben einen monatlichen Kostenbeitrag von 96 Euro.

    Vorher abgesprochene unregelmäßige Zusatzstunden (z.B. durch Termine) werden mit 3 € eigenständig berechnet.

    Mittagessen: 2,60 € pro Mahlzeit oder von Zuhause Mitgebrachtes

    Eingewöhnung: individuelle Absprache, je nach Bedürfnis des Kindes und der Eltern

  • Öffnungszeiten

    Für Krippen- & Kindergartenkinder 0 bis 8 Jahre

    Montag - Freitag: 06:30 Uhr bis 18:30 Uhr

    unregelmäßig Samstags: 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr (3 € pro Stunde)

    Adventssamstage: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr (2 € pro Stunde)

    Monatliche Schlafpartys:
    Freitag ab 17:00 Uhr bis Samstag 10:00 Uhr (25 € pro Übernachtung, Geschwisterkind 20 Euro)
     
    Offene Samstage
     
    Schließungstage: lediglich an den Brückentagen sowie zwischen Weihnachten und Neujahr